Über Mich

Nach dem Verfassen seiner Diplomarbeit arbeitete er bei einem schwedischen Automobilkonzern  als Supervisor und Mediator.

Während seiner Studienzeit reiste Boris Guruba um die Welt um fremde Kulturen,  Lebensmodelle und natürlich auch Frauen kennen zu lernen.

Unbewusst Coachte Boris jeden Freund und Bekannten, denn er konnte es nicht ertragen das Männer  „immer“ unter ihren Potentialen blieben.
Sie ließen sich gehen, kommunizierten schlecht, benahmen sich grenzwertig und klagten  im gleichen Atemzug über „Frauenprobleme“.

Mit der Aussicht auf ein gutes Thema für seine Diplomarbeit schrieb er alle männlichen Verfehlungen die ihm im laufe der Jahre aufgefallen sind nieder, analysierte männliche Potentiale und Ressourcen.

Seine jeweiligen Erkenntnisse schickte er an seine Freunde und Bekannten auf der ganzen Welt. Diese sogenannten „Potentialbriefe“ wie er sie nannte waren an 33 Freunde gerichtet.

Das diese Freunde seine Briefe aber auch ihren Freunden und Bekannten weiterleiteten war Boris bis zum 1. Januar 2006 als er von einem Redakteur eines Niederländischen Life- Style Magazins eine
E-Mail bekam nicht bewusst.

Hallo Boris,
ein Freund schickte mir deinen „Potentialbrief- Girls in Clubs“ keine Ahnung warum ich ihn überhaupt gelesen habe...
Das „Ding“ hat auf jeden Fall funktioniert, ich bin total beeindruckt!
Ich hatte keine Ahnung ob das wirklich Funktioniert, aber als ich aufgewacht bin und die  leicht bekleidete „Kleine“ neben mir sah, wusste ich das ich nicht träume.
Ich arbeite für ein Magazin und würde gerne für unsere  nächste Ausgabe ein Interview mit Dir führen.
Hättest Du Lust?

Grüße aus Amsterdam
Mico

Boris führte dieses Interview und war von den Reaktionen überwältigt.
Eine Anfrage nach der anderen. Er wurde auf Konferenzen eingeladen, gab Seminare, trat in Talkshows und im Radio auf
.

All das geschah neben seiner beruflichen Tätigkeit.

Der „Hype“ in Skandinavien wurde zu groß, Boris zog jegliches Bild und Tonmaterial ein,lies Internetseiten sperren, zahlte sogar eine hohe Disziplinarstrafe an seinen Verlag in dem seine „Potentialbriefe“ als Buch erschienen sind um den Verkauf zu stoppen.
Boris Guruba wollte kein „falsches“ Idol sein. Er wollte Menschen mit Problemen in ihren Kommunikationsstrukturen helfen, kleine Seminare geben in denen er seinen Teilnehmern ( Er nennt sie übrigens „Freunde“) in die Augen schauen kann.

Seit August 2008 pendelt Boris Guruba zwischen Stockholm und Berlin.

Im Mai 2009 eröffnete Boris seine „Potential- Klasse“. Dort betreut er 20 Menschen im Einzelcoaching welche er zuvor drei Monate in Alltagssituationen analysierte um dann die individuellen Potentiale in ihre Maximalbereiche zu verschieben.
Mai 2010 Start „Potentialklasse-2“
Mai 2011 Start „Potentialklasse-3“

 

Auf der Warteliste seiner „Potentialklasse“ ist der nächste freie Platz die Nummer 4489.

Mit seiner „Potentialklasse-2010“ begann Boris  das  Verfassen seiner 2012 erscheinenden Bücher.


Er selbst bezeichnet sein Bücherduo als „Last Man Standing- Die schwarze Seite“ die Titel lassen nicht gleich auf die hinterhältigkeit des Buchinhaltes schließen, doch in : „Die Verführungsbibel- vom Flirt, bis wohin Du willst“ und in „Hypnotic Eyes“ werden nicht ausschließlich Faire und „Legale“ „Werbungsmethoden“ beschrieben.

Boris hierzu: „ Ich habe es satt, Verantwortung für mein Wissen der Gesellschaft gegenüber zu übernehmen. Ich schreibe Bücher für erwachsene. Ich bin ein Mensch, der sein Wissen und seine Erfahrung als Waffe zur Verfügung stellt, doch ich halte niemandem die Hand um den Abzug zu betätigen

Boris hierzu weiter: „ Ich sage niemals- Mach dies oder das, lass dies oder jenes!
Ich sage, was in dieser oder jener Situation mir am effektivsten erscheint, doch an alternativ Varianten mangelt es meinen Zeilen niemals.

„Ich habe in den Jahren viele Menschen kennen gelernt, über 150 Seminare und Workshops gegeben und das Feedback was ich bekommen habe, war mehr als positiv.
Über 97% der Teilnehmer haben meine Worte als hilfreich, belebend  und inspirierend empfunden. Menschen quer durch alle sozialen Schichten habe ihre Sichtweise und  Bewertungsprogramme geändert, jeder hat etwas für sein „Leben“ bekommen- Egal ob Anerkennung, Geld, Frauen oder alles zusammen, aber jeder hat bekommen

Das ist auch der Grund, warum ich weiter mache,
ich bin Verheiratet und lebe ein Leben welches ich mir ausgesucht habe und mit dem ich glücklich bin, doch überall auf unserem Planeten gibt es Menschen mit Sehensüchten und wenn ich helfen kann, die Frau ihres Lebens kennen zu lernen oder auch nur einen „One- Night- Stand“ zu haben oder einen besser bezahlten Job zu erhalten ist meiner Meinung nach allen damit geholfen.“

Im September 2011 befindet Boris seine Werke als „abgeschlossenes System“.
Im November 2011 befindet auch sein Verlag seine Werke als „abgeschlossenes System“

Veröffentlicht werden „Die Verfürungsbibel“ und „Hypnotic Eyes“ im Januar 2012.
Bis dahin bereiten Boris und sein Team eine Zweite „Potentialklasse- 2012“ vor.
Seine minimalistisch gehaltenen  Videos ergänzen seine geschriebenen Worte.
Die Menschen, welche sich mein Buch gönnen, sollen sehen wer es geschrieben hat- Viele Dinge lassen sich mit Worten schlecht erklären, hierzu gibt es die einzelnen Kapitel oder abgeschlossene Seminarinhalte nochmal zum anschauen. Wir wollten allerdings vermeiden, das alles überproduziert ist, es kommt auf meine Worte an, nicht auf Licht und Kameraführung.
Keep it simple ist die Maxime, jeder soll mich verstehen!

Boris Guruba

Boris Guruba

Boris Guruba, geboren 1981 in Frankfurt studierte Soziologie/ Psychologie in Deutschland und England.

Ab März 2012 hält Boris wieder Seminare ab. Er wird als Gastprofessor an acht Universitäten in Deutschland, der Schweiz und Österreich Vorträge zu den Themen „Meine Ressourcen erwecken, wie ich alles erreiche“, „ Der Pick Up Artist- Keks ohne Schokolade!“ und „Wie Man(n) sie alle verführt“halten.